Narrenbaum 2015

Baumstellen glich einem Phantom-Spiel

Zum ersten Mal seit Bestehen der Narrenbaumgilde mussten die Baumsteller am Samstag, 10.01.2015 den knapp 30 Meter langen Narrenbaum ohne Närrinnen und Narren aufstellen. Die außerordentlich zahlreichen Zuschauer mussten frühzeitig zum Narrenhock in den Narrenkeller geschickt werden. Bei dem böigen Wind war es Gildemeister Mimi viel zu riskant, die Zuschauer auf dem Konstantinplatz zu haben.

Aus Sicherheitsgründen Narrenbaum ohne Zuschauer gestellt

Es gab lange und enttäuschte Gesichter als Gildemeister Mimi den zahlreich erschienenen Hästrägern und Zuschauern verkündete, dass der diesjährige fast 30 Meter lange Narrenbaum sozusagen "unter Ausschluss der Öffentlichkeit" gestellt werden muss. Bei den gegebenen Windverhältnisses war das Risiko zu groß, dass trotz Sicherung des Narrenbaums etwas passieren könnte.

Atmosphäre ähnelt einem Phantom-Spiel

Wie bei einem Bundesligaspiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit mussten sich die Baumsteller und Baumwieble vorkommen. Als der Konstantinplatz bis auf die Akteure verlassen war, stellten die Baumsteller unter verstärkten Sicherheitsvorkehrungen den Narrenbaum. Dieses Mal wurde ein dritter Traktor zur weiteren Seilsicherung eingesetzt.

3. Narrenhock im Narrenkeller

Wegen des stürmischen Wetters konnten sich zahlreiche Närrinnen und Narren beim 3. Narrenhock im Narrenkeller frühzeitig auf die Fasent einstimmen. Die Dietersbacher Woahnsinnsvielharmoniker und die Musiker der Sulzbach-Hexen Hausach heizten so richtig ein.

Fotogalerie

Noch ein erstes Mal

Zum ersten Mal fand das Narrenbaumstellen ohne Waldpoet Reinhard Ringwald statt. Er musste pausieren, weil ihn eine handfeste Grippe außer Gefecht gesetzt hatte.

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